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Deutschlands erster Baumwipfelpfad
eröffnet im Mai
:: Natur erleben aus der Vogelperspektive
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21. März 2003
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| Entdecke die Tiere und Pflanzen in den
höheren Stockwerken © Biosphärenhaus |
Blätter, Bäume, Biotope: Hoch über
den Wipfeln des Pfälzerwaldes können Besucher sich demnächst
auf die Spuren von seltenen Käuzen und knorrigen Eichen heften.
Im Mai eröffnet der erste Baumwipfelpfad Deutschlands in Fischbach
nahe der französischen Grenze. Er ist bis zu 35 Metern hoch,
insgesamt 270 Meter lang und wird von 19 Stahlstämmen getragen.
Der hölzerne Pfad steht im Biosphärenreservat
Pfälzerwald/Vogesen und ist sogar für Rollstuhlfahrer
zugänglich. Zehn Mitmach-Stationen vermitteln in luftiger Höhe
spielerisch alles Wissenswerte rund um die Baumkrone - und was sich
in den Wipfeln alles abspielt. Dazu gehört natürlich auch
die tierische Begegnung mit dem Uhu, der es durchaus mit einem Steinadler
aufnehmen kann, wenn es um die Größe geht.
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Dort oben kannst du dich umschauen! ©
Biosphärenhaus |
Nicht weniger imposant ist auch der Rundblick
vom höchsten Punkt des Pfades: Auf einer Plattform verdeutlicht
eine Station der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Zuckerproduktion
durch Photosynthese - mit Hilfe von Solarzellen und so, dass es
auch die jüngsten Besucher verstehen. Die Mutigeren erleben
auf einem Teilstück mit schwankenden Planken hautnah das Gefühl
von Höhe und Hängebrücke - und können sich einen
spektakulären Abgang verschaffen. Am Ende des Parcours kann
der Pfad aus 24 Metern Höhe per Rutsche verlassen werden.
:: Weitere Informationen ::
Biosphärenhaus Pfälzerwald/Vogesen
Am Königsbruch 1,
66996 Fischbach,
Telefon 06393-92 100,
www.biosphaerenhaus.de.
Textquelle: Pressemitteilung/Christoph
Schneider
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