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Seit 12. April, immer samstags, um 10:25 Uhr, zu sehen
:: Im KI.KA sind "die Graslöwen" los ::

14. April 2003

Eine gewitzte Kinderbande, die sich in Sachen Umwelt engagiert - das ist der Stoff der neuen siebenteiligen Serie "Die Graslöwen", die seit 12. April immer samstags, um 10:25 Uhr, im KI.KA zu sehen ist. Als „Graslöwen" decken die cleveren Mädchen Svenja und Margret zusammen mit den beiden pfiffigen Jungs Murat und Simon Umweltskandale in ihrer Umgebung auf. In „Mobil TV", dem lokalen Fernsehsender ihrer Stadt, berichten sie regelmäßig als Kinderreporter und stehlen dabei der ehrgeizigen Redakteurin Cornelia die Show.

Die Graslöwen sind das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gemeinsam mit dem Kinderkanal von ARD und ZDF im Jahr 2000 initiiert hatte. Gesucht wurden innovative Konzepte, die Kindern im Grundschulalter ökologische Themen im Sinne der„Agenda 21" als spannende und unterhaltsame Fernsehgeschichten vermitteln. Aus 170 Wettbewerbsbeiträgen wählte eine Jury mit Vertretern aus den Bereichen Femsehen und Umwelt die Drehbuchidee „Die grünen Motten" von Maryam Yazdtschi aus. Ihre Idee wurde im Mai 2001 in Hamburg mit dem „Goldenen Graslöwen" ausgezeichnet.

Aus der prämierten Vorlage entwickelten Autorin Wiebke Jaspersen und Regisseur Jürgen Weber zusammen mit dem ZDF, der DBU und der renommierten Produktionsfirma „ö-Film" (u.a. Produzent vom Kinofilm „Sonnenallee") die Drehbücher zu "Die Graslöwen".

In der Serie treffen sich die Kinder in einem außergewöhnlich ausgestatteten Hauptquartier: Mit Labor, Computer und Hängematte. So wird bei den "Graslöwen" der Kindertraum von der Kinderbande mit Lager und aufregenden Aktivitäten wahr. Sie decken die Ursache für das Fischsterben im Murmelbach auf, legen Verbrechern das Handwerk und sorgen mit ihrem heimlich aufgenommenen Video dafür, dass Hühner dem Gesetz entsprechend mehr Platz erhalten.

Die Graslöwen bieten spannende Unterhaltung und motivieren die jungen Zuschauer, bei Umweltbelangen mitzudenken und konkret zu handeln. Was die Helden im Film machen, können Kinder in ihrer tatsächlichen Lebenswelt auch. Sie können zum Beispiel einen eigenen „Graslöwenclub" gründen, selbst Bach-Patenschaften übernehmen, Müll trennen oder Energiesparmaßnahmen umsetzten - eben aktiv Umweltschutz in ihrem persönlichen Umfeld betreiben.

Weitere Informationen und Anregungen gibt es im begleitenden Online-Angebot unter www.grasloewe.de, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt entwickelt.

Die Graslöwen, die das ZDF gemeinsam mit der DBU und dem Kinderkanal von ARD und ZDF entwickelt hat, sind seit dem 12. April immer samstags, um 10:25 Uhr, im KI.KA zu sehen.

Textquelle: Pressemitteilungen/Studie/Christoph Schneider

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